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Vorstellung des Workshops: RoboPraX: „Roboter-Praktikum zur Förderung algorithmischer Denk- und Problemlösungsstrategien in einer digitalisierten Welt“

Der Workshop „RoboPraX: Roboter-Praktikum zur Förderung algorithmischer Denk- und Problemlösungsstrategien in einer digitalisierten Welt“ besteht aus einer kurzen Einführung in die Assistenzrobotik und einem Praxisteil, in dem die Grundlagen der
Roboterentwicklung vorgestellt und praxisnah an den vorhandenen Robotern
ausprobiert werden können.
Ziel ist es, zu zeigen, wie durch maßgeschneiderte Entwicklungsaufgaben an humanoiden Robotern die Teilnehmenden optimal auf für die in einer digitalen Welt benötigten Denk- und Planungsstrukturen vorbereitet werden können.
Diesen Workshop leiten Prof. Dr. Jürgen Handke und Sabrina Zeaiter, M.A.

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Vorstellung des Workshops: Open Educational Resources

In diesem Workshop, unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Martin Ebner, wird eine Übersicht über Open Educational Resources gegeben und wie sich diese in der Open-Bewegung abbilden.
Darüberhinaus soll ein Schwerpunkt darauf liegen, wie man eigene Materialien, z. B. für die eigene Lehre, aufbereiten muss, damit sie nachhaltig in der Bildung eingesetzt werden können. Durch die bestehenden Urheberrechtsbestimmungen ist dies durchaus eine sehr herausfordernde Tätigkeit, insbesondere wenn es um die Möglichkeit der Kombination unterschiedlicher Materialien geht.
Das Ziel des Vortrags ist neben einem Überblick eine erste Handreichung zu geben, wie man selbst OER erzeugt und verbreiten kann.

Vorstellung des Workshops: H5P: (mehr als nur) Videos interaktiv gestalten

Mit dem Open-Source-Tool H5P (https://h5p.org/) lassen sich einfach und ohne Programmierkenntnisse HTML5-Interaktionen erstellen.
Eine davon ist das „Interactive Video“: Während ein Lehrvideo gezeigt wird, können Quizfragen und weitere Informationen eingebettet werden. Vom passiven „nur Videos anschauen“ kann so die Selbstlernphase von Flipped- und Inverted-Classroom-Szenarien interaktiver und damit motivierender gestaltet werden. Darüber hinaus können mit dem Tool weitere Elemente, wie Zeitleisten, Hotspotaufgaben u.v.m. erstellt werden.
Im Workshop steigen Sie direkt in das Tool ein und erstellen ein erstes interaktives Video. Neben der reinen Tool-Bedienung wird aber auch Zeit zur Diskussion über benötigte Infrastrukturen, den didaktisch sinnvollen Einsatz dieser Interaktion etc. eingeplant.
Geleitet wird dieser Workshop von Dipl.-Medieninf. Anja Lorenz.

Hinweis: Optimal ist es, wenn die Teilnehmenden einen eigenen Laptop dabei haben, an dem sie das Tool gleich anwenden können. Das Tool selbst wird über den Browser bedient und benötigt daher keine speziellen voraussetzungen.

 

Vorstellung des Workshops: Inverted Classroom: Wer profitiert, wer verliert?

Das Inverted Classroom Model (ICM) erfreut sich an Schulen und Hochschulen wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es vor allem im MINT-Bereich erste Befunde die zeigen, dass das Lernen im ICM zu besseren Leistungen als im traditionellen Format führt. Dies gilt jedoch nur unter der Bedingung, dass die Lernenden sich regelmäßig aktiv vorbereiten und an den In-Class-Präsenzsitzungen teilnehmen. Das fällt vielen Studierenden nicht leicht und Tendenzen zum Lernaufschub können sich in ICMs ohne Anwesenheitspflicht verstärken. Studierende brauchen hohe Selbstregulationskompetenzen (SRK) um sich zum regelmäßigen Lernen und Teilnehmen motivieren zu können. Die Förderung der SRK bei der ICM-Gestaltung didaktisch mitzudenken und z.B. mittels Scaffolding-Angeboten zu unterstützen ist noch recht neu und auch für viele Lehrende eine Herausforderung.
Dieser Herausforderung werden sich dir Teilnehmer*innen gemeinsam mit den Workshop-Leitenden, Prof. Dr. Kartsten Morisse und Nathalie Pöpel (Dipl.-Psych), stellen: Nach einem kurzen Impuls zu aktuellen Studien zu Selbstregulationskompetenzen und Scaffolding im ICM und den noch offenen Forschungsfragen dazu, soll der Workshop eine Plattform für den Erfahrungsaustausch über die Ausgestaltung der In-Class-Phase sowie begleitende motivationsfördernde Maßnahmen für die Studierenden bieten.

Vorstellung des Workshops: E-Assessment – Prüfungen und Prüfungsformate

Was für viele Institutionen noch visionär erscheint, ist in den zeitgemäßen Prüfungsszenarien bereits Realität geworden: Die Übernahme von Prüfungen durch moderne Technologien. Zum Verständnis dieser neuen Möglichkeiten wird zunächst eine Verortung von Prüfungen und Prüfungsleistungen an der Hochschule vorgenommen, sowie der Anteil heute bereits möglicher elektronischer Prüfverfahren ermittelt. Anschließend werden die einzelnen elektronischen Prüfungsformate behandelt. Mit richtungsweisenden Konzepten wie dem kompetenzorientierten E-Assessment mit Internetnutzung, kollaborativen Gruppen-E-Assessments oder dem Einsatz humanoider Prüfroboter wird schließlich die Zukunft zur Gegenwart.
Die Leitung des Workshops hat Prof. Dr. Jürgen Handke.