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Call for Abstracts – Hinweis für Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ICM-Konferenz 2015 können noch bis zum 08. März ihr Abstract für den kommenden Konferenzband einreichen. Näheres dazu lesen Sie im Call for Papers 2015!

Videos der Plenarvorträge online

Wie bereits am Mittwoch angekündigt, stehen nun die Videos der Plenarvorträge vom Mittwoch im YouTube-Kanal des Virtuellen Zentrums für Lehrerbildung (VZL) (www.vzl-hessen.de) zur Verfügung. Hier gehts zur Playlist!

Der Mittschnitt des Vortrags von Herrn Dr. Michael Kirch wird in der kommenden Woche verfügbar sein.

Wir danken allen Referenten und Referentinnen sowie allen Teilnehmenden für ihre interessanten Beiträge, Ideen und kritischen Fragen zu Digitalisierung und Inverted Classroom.

#icmchatde – Onlinetreff zu Inverted Classroom 9.3., 17.30

Der nun dritte Termin dieses Treffens… Diesmal mit einem Input von Jens Dittrich zu “Das umgedrehte Lehrbuch”.

Wir treffen uns in einem Adobe Connectraum: https://webconf.vc.dfn.de/icm_nutzertreffen/ - kein Password nötig, einfach Namen eingeben. Wer noch nie Adobe Connect genutzt hat: Hilfreich ist diese Kurzeinführung von David Röthler.. Wir, das sind Lehrende aus allen Bereichen, ExpertInnen zu E-Learning, Interessierte an dialogorientierte Lern- und Lehrkonzepten.

Hier die Info von Jens Dittrich:

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Parken während der ICM 2015

Aufgrund von Baumschnittarbeiten ist der Parkplatz Nord (vor Turm D) am Dienstag, den 17.02., gesperrt. Bitte benutzen Sie morgen den Parkplatz an der Universitätsbibliothek (ebenfalls Wilhelm-Röpke-Straße).

Am Mittwoch steht der Parkplatz vor Turm D wieder zur Verfügung. Hier gehts zur Anfahrtsbeschreibung!

Vorstellung der Masterprojekte am Dienstag

Während des Pre-Conference-Showcases am morgigen Dienstag, stellen die Masterstudierenden des Studienganges “Linguistics and Web Technology” ihre Web Projekte vor. Vorgestellt werden:

  • “Searching the Web: A research project on digital natives” präsentiert von Aglika Danailova
  • “Mechanisms for E-Learner Tracking” präsentiert von Julia Neumann, Samuel Umeh und Adhimas Wibowo
  • “Digital Natives in Higher Education – Case Study” präsentiert von Liubov Pavlova und Katharina Weber
  • Take out your Smartphones and Laptops! A Documentary on Digital Learning” präsentiert von Iverina Ivanova and Alejanrdo Moreno

Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen, sich näher über die Ergebnisse der verschiedenen Web Projekte zu informieren!

Eye Tracking-Kurzworkshops mit Tobii Pro am 17. und 18. Februar 2015

An beiden Konferenztagen haben interessierte Teilnehmer die Gelegenheit mehr über das Thema Eye Tracking zu erfahren. In den 20-minütigen Kurzworkshops werden Interessierte in den experimentellen Aufbau eingeführt und die damit verbundenen Fragenstellungen bei Eye Tracking Experimenten behandelt: wie man als Experimentator agiert, Einfluss von Proband und Aufgabe, Limitierungen der menschlichen Wahrnehmung. Mögliche weitere Themen sind: unabhängiges Messen, und Augenphysiologie, Datentypen und Auswertung der Daten eines Eye Trackers.

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Die beiden Referenten Carsten Gondorf aund Jörg Hoheisel (beide Tobii Pro) stehen Ihnen am Dienstag während des Pre-Conference Showcase (13-14 Uhr, Foyer) sowie am Mittwoch in der Mittagspause und am Nachmittag (Turm D, 8. Stock) mit Rat und Tat zur Seite.

In den vergangenen Jahren hat sich immer mehr im Bereich des mobilen wie stationären Eyetracking getan. Die Geräte sind stets kleiner geworden und ermöglichen es nunmehr eine Vielzahl von Probanden in den unterschiedlichsten Situationen zu begleiten und deren Blickverhalten zu messen. So einfach und simpel, wie es klingen mag, ist es allerdings nicht, da vor allem die Auswertung der erhaltenen Datenmengen eine Herausforderung darstellt. Hierbei gibt es verschiedene Methoden, um die Blickdaten der Versuchsteilnehmer einzufangen und später statistisch auszuwerten. Dieser Workshop richtet sich sowohl an Neulinge im Bereich der Blickbewegungsforschung, als auch an erfahrene Eye Tracking Benutzer und solche, die einfach gerne mehr über die Methodik erfahren möchten.

Lehrerworkshop am 17.02.2015: Bitte Laptop mitbringen!

Liebe Teilnehmer/innen der Konferenz “Inverted Classroom and Beyond”,

bitte denken Sie daran, zur ICM 2015 Ihren Laptop (bzw. Ihr Tablet) mitzubringen. Insbesondere für die Workshops zur Videoproduktion am 17.02. ist dies unerlässlich. Für den Lehrerworkshop am Dienstag benötigen Sie zudem die Testversion von Camtasia bzw. Snagit, die Sie sich hier herunterladen können.

Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise nach Marburg!

Anmeldung zur Konferenz 2015 schließt am Mittwoch (04.02.)

Falls Sie sich noch zur Konferenz “Inverted Classroom and Beyond” anmelden möchten, sollten Sie dies schnell tun. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen wird die Anmeldung am Mittwoch, den 04.02., im Laufe des Tages geschlossen.

Eine nachträgliche Anmeldung oder Anmeldungen vor Ort sind in diesem Jahr leider nicht möglich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Katharina Weber und Mareike Wempen über TutorInnen in der IC-Präsenzphase

Katharina Weber und Mareike Wempen arbeiten bereits seit dem Wintersemester 2013/2014 als Tutorinnen für Prof. Dr. Handke. Beide studieren an der Philipps-Universität Marburg. In der Beschreibung des Workshops, der am 18. Februar um 14 Uhr stattfindet, heißt es:

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Neben der vorausgehenden Inhaltsvermittlung steht und fällt das Inverted Classroom Modell mit der Vorbereitung und Durchführung der Präsenz- phase. Als Tutorinnen im Inverted Classroom Modell teilen Katharina Weber und Mareike Wempen ihre Erfahrungen zu der Rolle und den Aufgaben in der Präsenzphase und außerhalb. Darüber hinaus werden bestehende Probleme und Herausforderungen thematisiert, und deren mögliche Lösungsansätze, sowie die Weiterentwicklung und Anpassung der Aufgabengebiete als TutorInnen mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen diskutiert.

Prof. Dr. Jürgen Handke über seinen Workshop “Didactics MUST drive technology”

juergen_handkeAls erfahrener und preisgekrönter Anwender des Inverted Classroom Models in seiner Mastery-Variante wirkt der Organisator der vierten ICM-Konferenz Prof. Dr. Jürgen Handke selbst aktiv an der Gestaltung des Programms der Konferenz 2015 mit. Als Referent steht er am Dienstag für einen Workshop zur Produktion digitaler Lehrmaterialien zur Verfügung. Am Mittwoch, den 18. Februar (15 Uhr), hält Prof. Handke den Workshop zum Thema “Didactics MUST drive technology”. Prof. Dr. Jürgen Handke beschreibt den Workshop wie folgt:

„Leider verpufft diese Botschaft, die auf Englisch noch prägnanter zur Geltung kommt, als auf Deutsch, an vielen Hochschulen. Die Technologie steht nach wie vor im Zentrum vieler Bemühungen um eine Digitalisierung der Lehre. Erst wenn es uns gelingt, didaktische Szenarien in den Vordergrund unserer Aktivitäten zu stellen und die Technologie entsprechend daran zu orientieren bzw. technologische Realisierungen einzufordern, erst dann werden unsere Bemühungen von Erfolg gekrönt sein.“ (Auszug aus: Handke, Jürgen. 2015. Handbuch Hochschullehre Digital, S. 9, erscheint im März)

Ziel dieses Workshops ist es, Szenarien zu identifizieren, bei denen oberflächlich gesehen Lehrinnovation, bei näherer Betrachtung aber weder neue Methoden, noch inhaltliche Mehrwerte sichtbar werden.

So ist z.B. der Einsatz von Audience-Response-Systemen ein wichtiger Eckpfeiler bei Inverted Classroom Szenarien, kann aber derzeit an vielen Hochschulen nur bei kleinen Gruppen über eigene mobile Endgeräte abgewickelt werden, da für große Gruppen die benötigten WLAN-Zugänge fehlen. So muss man sich mit den didaktisch weniger wirksamen „Multiple-Choice-Abstimmungen“ behelfen. Oder Vorlesungsaufzeichnungen („Live-Digitized-Lectures“): Trotz vieler gesicherter Erkenntnisse über deren geringen didaktischen Mehrwert, setzen viele Hochschulen noch auf diese Videovariante – offensichtlich, weil sie technisch machbar sind.

Neben den technischen Einschränkungen gibt es auch architektonische Hürden. So sind die Sitzreihen in großen Hörsälen für ICM-Szenarien nicht förderlich, da sowohl Dozent-Student-Interaktion als auch die Kommunikation der Studierenden untereinander auf kleine Teilgruppen beschränkt ist.

In vielen Fällen bestimmt leider immer noch die Technologie die Didaktik. Erst wenn sich das ändert, wird eine Digitalisierung der Lehre wahrscheinlich. Ziel diese Workshops ist daher die Erstellung einer To-Do-Liste als Handlungsempfehlung für eine zielführende Digitalsierung der Hochschullehre.