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ICM 2019

Am 26. und 27. Februar 2019 ging die ICM-Konferenz in Marburg in ihre 8. Runde, diesmal zum Thema „Inverted Classroom – The Next Stage“. Im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops wurden die Neuerungen der Digitalisierung der Lehre an Schulen und Hochschulen veranschaulicht und vertieft.

Zum Auftakt der 8. ICM-Konferenz am Dienstag (26. Februar) wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Herrn Prof. Dr. Jürgen Handke mit musikalischer Untermalung begrüßt, bevor anschließend Andreas Wittke (Technische Hochschule Lübeck) mit einer Keynote mit dem Titel „Drei Schritte zur Digitalen Hochschule: MOOCs, Blockchain und KI“ den Konferenztag eröffnete.

Im Anschluss startete die erste Workshoprunde mit Themen zu „Wie könnte die Learning Experience der Zukunft aussehen?“, Roboter im ICM, Künstliche Intelligenz – RoboPrax und Tipps und Tricks zur Videoproduktion. Nach einer kurzen Kaffeepause, mit Möglichkeit zum Besuch der Posterausstellung, wurden die Workshops fortgesetzt. Im Anschluss fanden sich alle zu einer Abschlussdiskussion zusammen, bevor dann der erste Konferenztag mit Häppchen und guten Gesprächen ausklang.

Der Mittwoch (27. Februar) wurde geprägt von zwei weiteren hochkarätigen Keynote-Speakern sowie zwei Workshopblöcken mit je vier parallel stattfindenden Workshops. Alexander Schnücker, M.A. von der Universität Siegen startete mit seiner Keynote zum Thema „Open Educational Resources (OER)“, bevor es daraufhin in die erste Workshopphase ging.

Herzstück des Nachmittags bildeten die praxisorientierten Workshops. Während die Konferenzteilnehmer im ersten Block zwischen den Themen ICM in den Fächern Wirtschaftswissenschaft, Geisteswissenschaft, Ingenieurwissenschaft und Human- und Naturwissenschaft wählen konnten, wurde es im zweiten Block noch konkreter mit Workshops zu Open Educational Resources, zum Inverted Classroom in Zusammenhang mit der Rolle der Selbstregulationskompetenz, zu E-Assessment, Prüfungen und digitalen Prüfungsformaten sowie Informationen zur Arbeit mit H5P.

Dr. Martin Ebner der Technischen Universität Graz beendete mit seinem Vortrag zum Thema „Bildungsinformatik als Motor zur digitalen Müdigkeit?“ die Vorträge des zweiten Konferenztags.

Einen gelungenen Abschluss bildete die Verkündung des Gewinns beim Hochschulwettbewerb 2019 zum Thema Künstliche Intelligenz einer Gruppe von drei Studierenden der Uni Marburg. Die Idee von Lara Fuchs, Nino Reitmeier und Robin Janßen konnte die Jury überzeugen und schlug sich gegen 30 Konkurrenten in der zweiten Auswahlrunde durch.

Insgesamt freuen wir uns über eine gelungene Veranstaltung und bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für die produktive Konferenz.

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