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Vorstellung des Workshops: Inverted Classroom: Wer profitiert, wer verliert?

by - 15. November 2018

Das Inverted Classroom Model (ICM) erfreut sich an Schulen und Hochschulen wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es vor allem im MINT-Bereich erste Befunde die zeigen, dass das Lernen im ICM zu besseren Leistungen als im traditionellen Format führt. Dies gilt jedoch nur unter der Bedingung, dass die Lernenden sich regelmäßig aktiv vorbereiten und an den In-Class-Präsenzsitzungen teilnehmen. Das fällt vielen Studierenden nicht leicht und Tendenzen zum Lernaufschub können sich in ICMs ohne Anwesenheitspflicht verstärken. Studierende brauchen hohe Selbstregulationskompetenzen (SRK) um sich zum regelmäßigen Lernen und Teilnehmen motivieren zu können. Die Förderung der SRK bei der ICM-Gestaltung didaktisch mitzudenken und z.B. mittels Scaffolding-Angeboten zu unterstützen ist noch recht neu und auch für viele Lehrende eine Herausforderung.
Dieser Herausforderung werden sich dir Teilnehmer*innen gemeinsam mit den Workshop-Leitenden, Prof. Dr. Kartsten Morisse und Nathalie Pöpel (Dipl.-Psych), stellen: Nach einem kurzen Impuls zu aktuellen Studien zu Selbstregulationskompetenzen und Scaffolding im ICM und den noch offenen Forschungsfragen dazu, soll der Workshop eine Plattform für den Erfahrungsaustausch über die Ausgestaltung der In-Class-Phase sowie begleitende motivationsfördernde Maßnahmen für die Studierenden bieten.

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