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Das ICM als Einstiegsdroge für eine neue Lern- und Lehrkultur

by - 17. Mai 2013

Alexander Sperl war in diesem Jahr einer der Referenten bei der ICM Konferenz am 26. und 27. Februar 2013 in Marburg. In seinem Blog fasst er seine Gedanken und Schlüsse zur ICM 2013 zusammen und greift dabei vor allem die Diskrepanz zwischen Hochschuldidaktik und Schuldidaktik als Thema auf.

Weblog: Alexander Sperl

Inverted Classroom LogoNaja, ok… Ich gebe zu, dass die Überschrift etwas plakativ ist. Sie greift aber ein Fazit auf, das Karlheinz Pape vor geraumer Zeit beim Abschluss der ICM-Tagung in Marburg gezogen hat. Pape sagte sinngemäß, dass für ihn die Erkenntnis aus der Tagung ist, dass das ICM einen Übergang zu einer neuen Lern- und Lehrkultur darstellt, die sich in den nächsten Jahren in allen Bereichen der Bildung durchsetzen wird. Dementsprechend wurde von anderer Seite auch vorgeschlagen, dass die Tagung vielleicht noch im nächsten Jahr Inverted Classroom heißen kann, dann aber anders betitelt werden sollte, da man nicht immer nur Camtasia lernen könne. Das ist sicherlich überspitzt formuliert, aber weist auf einen wichtigen Faktor im Bildungsbereich hin: Man muss sich weiterentwickeln können.

Für mich war auch noch ein anderer Aspekt der Tagung enorm bedeutend, auch wenn ich den vielleicht in diesem Artikel nicht ganz zu Ende denken kann – obwohl ich nun…

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