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Lob der ICM Konferenz auch im Blog von Karlheinz Pape

by - 2. März 2012

Bereits unmittelbar nach Ende der ICM Konferenz in Marburg veröffentlichte Karlheinz Pape in seinem Blog „Training und Wissensmanagement“ einen Beitrag zum Inverted Classroom Model. Hierbei lässt er seine Teilnahme an der Konferenz Revue passieren und nennt wesentliche Gründe, die für die Verwendung dieses Konzeptes sprechen.

Es ergibt sich die Frage, warum das Inverted Classroom Model nicht auch mehr im Bereich des Corporate Learning verwendet wird:

Wenn also das Flipped Classroom Prinzip in Schule und Hochschule so erfolgreich ist – in den USA gibt es im Flipped Classroom Network 5000 Lehrer – warum wenden wir es dann nicht auch im Corporate Learning viel mehr an? Alte Gewohnheiten bei Teilnehmern, wie bei Trainern steuern wohl andere Erwartungen. Flipped Classroom bedeutet aktivere Teilnehmer und eine neue eher coachende Trainerrolle. Wer aber die Erfahrung damit schon mal gemacht hat, für den gilt der Schluss-Satz von Christian Spannnagel: There is no way back!

Den vollständigen Beitrag finden Interessierte in Karlheinz Papes Blog.

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