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Informationen zur Organisation der Konferenz

Unter dem Punkt Anfahrt zur ICM finden Sie weitere Informationen zur Anfahrt und der Parksituation vor Ort.

Sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch wird es ein Tagungsbüro geben, bei dem sich die Teilnehmer anmelden können. Sie finden dieses im Foyer der Philosophischen Fakultät. Kommen Sie bitte frühzeitig, damit ein pünktlicher Beginn um 14:00 Uhr am Dienstag und um 10:30 Uhr am Mittwoch ermöglicht werden kann.

Wir weisen die Teilnehmer der ICM darauf hin, dass der Wechsel der Workshops vor Ort nicht möglich ist.

Anfahrt und Parken

Mit dem Auto fahren Sie auf der B3 bis zur Ausfahrt Marburg Mitte. Wenn Sie aus Richtung Gießen kommen, fahren Sie links und nehmen dann die dritte Einfahrt links. Wenn Sie aus Richtung Kassel kommen, fahren Sie links und dann wieder links, fahren an dem Zubringer zur B3 vorbei und nehmen dann die dritte Einfahrt links. Sie befinden sich dann auf dem Parkplatz vor Turm D.

Mit der Bahn fahren Sie bis Marburg Hauptbahnhof und können dann zu Fuß ca. 10 Minuten bis zur Philosophischen Fakultät laufen. Wenn Sie aus dem Marburg Bahnhof kommen, gehen Sie gerade aus und die erste Straße links. Sie müssen dann dem Verlauf der Straße an der Stadtautobahn entlang folgen, bis Sie zu dem Gebäude mit den vielen Türmen kommen.

Eva-Marie Großkurth und Sabrina Zeaiter über ihren Workshop am Mittwoch

Eva GroßkurthEva-Marie Großkurth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und Koordinatorin des Projekts “Virtuelles Zentrum für Lehrerbildung”. Sie lehrt sie am Institut für Anglistik und Amerikanistik im Bereich Neue Medien im Fremdsprachenunterricht.

Sabrina Zeaiter Sabrina Zeaiter ist ebenfalls wissen-schaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Philipps-Universität Marburg. Ihre Lehr- veranstaltungen “Varieties of English” und “Multimedia on the Web” hat sie nach dem Konzept des umgedrehten Unterrichts ausgerichtet.
Im Zentrum des Workshops steht der Einsatz von studentischen Tutoren im Inverted Classroom Mastery Model in Lehrveranstaltungen mit hohen Studierendenzahlen.

In Zeiten überfüllter Hörsäle und Seminarräume bedarf auch das ICM eines zusätzlichen Personaleinsatzes, um bei Teilnehmerzahlen jenseits der 100 eine hochwertige Präsenzphase realisieren zu können. Welche Aufgaben werden von den TutorInnen übernommen? Wie sieht die Vorbereitung aus? In wie weit unterscheidet sich der Einsatz studentischer Tutoren im ICM im Vergleich zum traditionellen Einsatz? Diese und weitere Fragen werden gemeinsam mit den Teilnehmern und den aktiven Tutoren behandelt. Im Zentrum dieses Workshops steht das Beispiel des Tutoreneinsatzes am Institut für Anglistik im Bereich Linguistik.

Das ICMM im WS 2013/14 – Evaluationen und studentische Selbsteinschätzungen

Eine detaillierte Beschreibung und Diskussion der Statistiken erfolgt im Beitrag von Prof. Dr. Jürgen Handke zum Tagungsband der ICM 2014. Der Tagungsband wird voraussichtlich im Sommer 2014 erscheinen.

A Lehrveranstaltung “Introduction to Linguistics”
Zielgruppe: Lehramt Englisch an Gymnasien (1. Fachsemester)
Teilnehmer zu Beginn: 252, nach Einschreibeverpflichtung am 15.11: 226

Tab. 1: Teilnehmerstatistik
(29.11. Reading Week; 20.12. letzte Sitzung vor Weihnachten)

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Tab. 2: Entwicklung des Mastery Levels (% vorbereiteter Teilnehmer)
(29.11. Reading Week; 6. Dezember: sehr schwieriger Inhalt)

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B Lehrveranstaltung “Phonetics, Phonology and Transcription, Group B”
Zielgruppe: Lehramt Englisch an Gymnasien (1. Fachsemester)
Teilnehmer: 166, nach Einschreibeverpflichtung am 15.11: 138

Tab. 1: Teilnehmerstatistik
(28.11. Reading Week; 19.12. letzte Sitzung vor Weihnachten)

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Tab. 2: Entwicklung des Mastery Levels (% vorbereiteter Teilnehmer)
(28.11. Reading Week, 12.12. „Difficult Topic“)

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C Die Abschlussklausuren
Gemeinsame Modulabschlussprüfung für beide Kurse Introduction und Phonetics (Zeit 120 Minuten):

Description

Type

Weight in %

No. of questions

General questions about phonetics Multiple Choice

20

60

Questions about phonetics Input Task

10

20

The phonemic transcription of RP words Transcription Task

10

15

Counting elements in context Input Task

10

15

General questions about linguistics Multiple Choice

20

60

Questions about linguistics Input Task

10

20

Add morpheme boundaries to words Segmentation Task

10

15

Syntactic elements in context Selection Task

10

15

Ergebnis (Lehramt):

  • Teilnehmer: 200
  • Bestanden: 172 (86%)
  • Durchgefallen: 28 (14%)
  • Ergebnis:
    • 63% von 100%
    • 5,68 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)
    • Gesamtkursnote: 8,3

Ergebnis (BA):

  • Teilnehmer: 26
  • Bestanden: 23 (88%)
  • Durchgefallen: 3 (12%)
  • Ergebnis:
    • 67% von 100%
    • 6,2 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)
    • Gesamtkursnote: 8,0

Zum Vergleich: Ergebnis (Lehramt, Examenskandidaten):

  • Teilnehmer: 20
  • Bestanden: 4 (20%)
  • Durchgefallen: 16 (80%)
  • Ergebnis:
    • 44% von 100%
    • 1,0 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)

Die Klausurergebnisse untermauern den hohen Anspruch bzw. den enormen Schwierigkeitsgrad der Klausur. Hohe Durchfallrate von Studierenden, die kurz (2 Monate) vor ihrem Examen stehen, sowie die subjektive Selbsteinschätzung der ICMM-Teilnehmer, die ihren Lernerfolg im Vergleich zu traditionellen Methoden als höher einschätzen (siehe unten), unterstützen diese Annahme.
Im April wird den ICMM-Teilnehmern die Klausur erneut als diagnostischer Test vorgelegt.

Studentische Selbsteinschätzung
(anonyme Abstimmungen mit Promethean ASR-System ActiVote; n = 163)

Frage 1:
Einschätzung des Lernerfolges im “Inverted Classroom”: Im Vergleich zu anderen Lehrformaten …

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A. lerne ich wesentlich mehr (21,5%)
B. lerne ich mehr (37,4%)
C. lerne ich genauso viel (13,7%)
D. lerne ich weniger (19,6%)
E. lerne ich wesentlich weniger (7,8%)

Frage 2:
Einschätzung des Arbeitsaufwandes im “Inverted Classroom”: Im Vergleich zu anderen Lehrformaten

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A. arbeite ich wesentlich mehr (28%)
B. arbeite ich mehr (28%)
C. arbeite ich genauso viel (35%)
D. arbeite ich weniger (3%)
E. arbeite ich wesentlich weniger (5%)

Zusatzfrage: Welche Veranstaltungsform wünschen Sie sich für das Seminar „Morphology and Syntax“ im SS 2014?

  1. ein traditionelles Lehrformat: (32,5%)
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    • Inhaltsvermittlung und –erschließung „in-class“
    • Übern und Vertiefen zu Hause
  2. ein „umgedrehtes“ Format: (67,5%)
    • Inhaltsvermittlung und –erschließung Online
    • Üben und Vertiefen „in class“

ICM Konferenz 2014 – Nur noch wenige Plätze frei

Sie Interessieren sich für das Inverted Classroom Model oder sind bereits selbst Anwender dieses innovativen Unterrichtskonzepts?

Dann melden Sie sich schnell zur ICM 2014 am 25. und 26. Februar 2014 in Marburg an. Für den Lehrerworkshop am Dienstag und die Konferenz am Mittwoch stehen jeweils nur noch wenige Plätze zur Verfügung.  Nutzen Sie zur Anmeldung unser Webformular!

Die Anmeldefrist endet spätestens am kommenden Dienstag, den 11. Februar um 10:00 Uhr.

Sollten die Restplätze bereits früher vergeben sein, behalten wir uns vor, die Anmeldung auch schon vor Dienstag zu schließen.

Referent Christian Kammler über seinen Workshop am Mittwoch

Christian Kammler

Christian Kammler ist pädagogischer Mitarbeiter des Instituts für Schulpädagogik und leitet u.a. die Lern- und Forschungswerkstatt der Philipps-Universität Marburg. Zu seinen Arbeitsfeldern gehören u.a. Schulentwicklung und Evaluation, Prozessbegleitung bei Schulentwicklungsprojekten sowie kulturelle Praxis. Herr Kammler hält am Mittwoch einen Workshop zum Thema “Mobiles Lernen – Tablets in der Hochschullehre”:

2010 wurde die Lern- und Forschungswerkstatt (LuF) des Instituts für Schulpädagogik eingerichtet. Einer der zentralen Bausteine ist die Nutzung von Tablets in und außerhalb der LuF im Kontext von Lehrerprofessionalisierung. Der Workshop bietet Einblicke in die Arbeit und gibt Raum für eine eigene Erkundung im Umgang mit den Tablets und richtet sich daher an alle Lehrenden in der Lehreraus- und weiterbildung.

Referent Brian E. Bennett über seine Workshops

brian_bennettBereits zum zweiten Mal ist der Lehrer und ICM-Anwender Brian E. Bennett aus den USA als Referent zu Gast bei der ICM Konferenz in Marburg. Im vergangenen Jahr hielt der Lehrer für Biologie und Chemie an der William Henry Harrison High School in Evansville, Indiana, den Einführungsvortrag am Dienstag und berichtete, wie er das Modell des Flipped Classrooms in seinem Biologieunterricht anwendet. Auf seiner Internetseite stellt er sich und seine Arbeit vor. Seine Workshops werden in englischer Sprache stattfinden.

Der Workshop zu “Grundlagen im Umgang mit Camtasia Studio” am Dienstag, den 25. Februar eignet sich insbesondere für Lehrkräfte und andere Interessierte, die bislang noch keine Erfahrungen in der Produktion von Lehrvideos haben. Bennett wird praxisorientiert in die Grundlagen der Software einführen und über Aufnahmetechniken und den Weg zur Veröffentlichung sprechen. Teilnehmende erlernen wichtige Schritte der Videoproduktion und erhalten Tipps zu deren Einsatz im Unterricht.

Am Mittwoch, den 26. Februar liegt der Fokus auf der Perspektive der Lerner. Seinen Workshop “The ICM from the student’s perspective” beschreibt Bennett wie folgt:

ICM has become more and more popular amongst education professionals. But, what about the students perspective? How do they respond to the change in instructional practice? This session will explore various experiences of students in the United States and apply those experiences to the art of teaching.

Referent Athanasios Vassiliou über seinen Workshop am Mittwoch

Athanasios_Vassiliou
Athanasios Vassiliou arbeitet seit 2012 am Center für digitale Systeme (CeDis) an der Freien Universität Berlin. Dort ist er zuständing für die Konzeption und Umsetzung von Blended-Learning-Szenarien in Masterstudiengängen. Zudem schult und berät er die Lehrenden der Freien Universität im Bereich E-Learning und entwickelt digitale Lehr- und Lernmaterialien. Am Mittwoch den 26. Februar gibt er einen Workshop:

Sie haben sich für das Inverted Classroom Model entschieden. Die Videos sind erstellt. Und nun? Wie binden Sie die Videos didaktisch sinnvoll ein? Welche flankierenden Maßnahmen sind nötig, damit Ihre Studierenden die Inhalte der Videos durchdringen? Wie können Sie Ihre Studierende motiviert sich mit den Videos zu beschäftigen? Wie gestalten Sie die „Vorlesung“, die keine mehr sein sollte? Als Teilnehmer des Workshops erarbeiten Sie Lösungen, diskutieren deren Umsetzung und reflektieren bereits erprobte Möglichkeiten.

Referent Prof. Dr. Jörn Loviscach über sein Forum am Mittwoch

LoviscachProf. Dr. Jörn Loviscach ist Professor für Ingenieur- mathematik und technische Informatik an der FH Bielefeld. Zuvor arbeitete er außerdem als stellvertretender Chefredakteur der Computerfach- zeitschrift c’t. Promoviert hat Loviscach in mathematischer Physik.
Bereits seit 2010 werden seine Mathematik- und Informatikveranstaltungen im Format des Inverted Classroom Models durchgeführt. Hierzu kann er auf einen Pool an Videos zurückgreifen, die er in einem YouTube-Kanal bereitstellt und mithilfe derer sich seine Studierenden auf die kommende Sitzung vorbereiten. In der eigentlichen Seminarzeit werden dann verschiedene Probleme zur Festigung und Vertiefung bearbeitet. Loviscach gilt als einer der führenden Köpfe der ICM-Bewegung in Deutschland. Am 26. Februar berichtet er über seine Erfahrungen und gibt Tipps:

Technisch wie didaktisch ergeben sich aus dem ICM viele Fragen, von der Produktion von Videos und Selbsttests bis hin zur Gruppenarbeit. In diesem Forum sollen einige Antworten aufgezeigt werden, insbesondere für MINT-Studienfächer.

Loviscach hält darüber hinaus den Abschlussvortrag der Konferenz zum Thema “Digitale Beschulung ist noch keine Bildung”.

Neue Projekte in der Ausstellung

Gallery Walk: Vom ICM-Wiki zur Lehr- und Forschungswerkstatt

Die diesjährige ICM-Konferenz am 25. und 26. Februar wirft ihre Schatten voraus. Neben interessanten Plenarvorträgen und Workshops wird es auch eine überaus vielfältige Ausstellung geben. Am Dienstag findet die Ausstellung im Foyer der Philosophischen Fakultät statt, so dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. während der Kaffeepause über die Projekte informieren können. Natürlich wird es in diesem Jahr auch wieder ein Pre-Conference Showcase geben, bei dem neue Lehr- und Lerntechnologien vorgestellt werden. Am Mittwoch ist ein Besuch der Ausstellung in Form eines Gallery Walks in das Programm integriert.

Zum ersten Mal stellen auch andere Institute und Universitäten ihre Projekte vor. Aus dem Institut für Schulpädagogik der Philipps-Universität wird Herr Christian Kammler die Lehr- und Forschungswerkstatt vorstellen und mit Athanasios Vassiliou stellt ein Anwender des Inverted Classroom Model sein ICM-Wiki vor. Herr Vassiliou nimmt nur am Mittwoch an der Ausstellng teil und beschreibt sein Wiki-Projekt wie folgt:

Im Wiki werden anhand von zwölf Modulen alle relevanten Informationen zum Thema vermittelt. Die Module beinhalten Aspekte wie: Definition, Anwendung, Vor- und Nachteile, Lernmaterial, Videoproduktion, flankierende Maßnahmen, Präsenzphase, Lernermotivation, Praxisbeispiele, Empfehlungen und FAQ. Jedes Modul besteht aus einem Video, einer Zusammenfassung sowie einer Aufgabe und weiterführender Literatur.
Das Wiki kann im Sinne des Inverted Classroom Models als Vorbereitung für eine Schulung eingesetzt werden. Es eignet sich jedoch auch zum Selbststudium oder als Nachschlagewerk. Es steht allen Interessierten (Hochschullehrende, Dozenten, Trainern, Lehramtsstudierenden) zur Verfügung.
Die Nutzer erkennen die Vor- und Nachteile des didaktischen Modells, reflektieren die Rolle des Lehrenden im Konzept, erfahren wir die Präsenzphase sinnvoll gestaltet werden kann, welche Art von Lernmaterial genutzt werden kann und bekommen weitere Informationen und Literatur zur Thematik.

Darüber hinaus freuen wir uns, dass neben der Firma Promethean auch die Firma TechSmith erneut vor Ort sein wird. Letztere wird neueste Softwareprodukte zur Video- und Screencastproduktion vorstellen.

Natürlich wird das Linguistic Engineering Team seine Projekte “Virtuelles Zentrum für Lehrerbildung” und “Virtual Linguistics Campus” vorstellen. Letzteres wurde gemeinsam mit dem Inverted Classroom Mastery Model im Dezember 2013 mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit an unserem Buchstand ausgewählte Werke zu einem Sonderpreis zu erwerben.

Referent Anton Bollen über seine Workshops zur Videoproduktion

anton_bollenWie schon im vergangenen Jahr hält Screencasting-Experte Anton Bollen auch in diesem Jahr wieder einen Workshop zur Produktion von Videos mit der Videobearbeitungs- software Camstasia Studio 8. Anton Bollen ist Mitarbeiter der Firma TechSmith im Bereich Verkaufsförderung und Marketing und verfügt über viel Erfahrung in der Produktion von Videos und Screencasts. Seit 2012 steht er dem Linguistic Engineering Team beratend zur Seite. Am Dienstag (Lehrerworkshop) hält er den Workshop “Camtasia für Fortgeschrittene”.

Im Workshop “Camtasia für Fortgeschrittene” werden wir uns weiterführenden Fragen der Videoproduktion zuwenden. Er richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereits über Kenntnisse zur Videoproduktion verfügen und diese im Workshop weiter auszubauen möchten.

Am Mittwoch, den 26. Februar können Interessierte Grundlagen im Umgang mit Camtasia Studio 8 erwerben. Anton Bollen führt in die Nutzung der Software ein und gibt hilfreiche Tipps. Bollen sagt über seinen Workshop:

“Rapid Video Production” ist ein Workshop für alle, die bislang noch keine Videos mit Camtasia Studio produziert bzw. keine Vorkenntnisse zur Videoproduktion haben. Im Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnah in die Grundtechniken im Umgang mit Camtasia einführt. Das Erstellen von Drehbüchern sowie der Vergleich verschiedener Aufnahmetechniken werden ebenso thematisiert wie die Schritte zur Veröffentlichung.