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ICM 2015 am 17. und 18. Februar

Der Termin für die nächste ICM Konferenz im Februar 2015 wurde auf den 17. und 18. Februar 2015 verschoben.

Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr bei uns begrüßen zu können.

Vortragsinhalte zur ICM 2014

Die Videos und Folien zu den folgenden Vorträgen der ICM 2014 stehen nun zur Ansicht bzw. zum Download bereit:

Systematischer Kompetenzaufbau

Dirk Weidmann

Mehr als (nur) MOOCs: Trends und Treiber der Digitalisierung der Lehre
Ralph Müller-Eiselt

Online-Lehre an einer Präsenzuniversität
Dr. Angela Preetz

Die umgedrehte Vorlesung – Erfahrungen mit einer Informatikvorlesung
Prof. Dr. Jens Dittrich

Digitale Beschulung ist keine Bildung
Prof. Dr. Jörn Loviscach

Alle Inhalte finden Sie hier.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Die 3. ICM Konferenz ist erfolgreich zu Ende gegangen und wir hoffen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Anregungen und Kontakte mit nach Hause nehmen konnten. Vielen Dank an dieser Stelle an die Plenarvortragenden und die Referenten der Workshops sowie an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gerne nehmen wir Ihre Rückmeldungen und Anregungen für die nächste ICM Konferenz auf.

Natürlich wird es auch im nächsten Jahr eine Konferenz geben. Wir freuen uns, Sie in am 24. und 25. Februar 2015 wieder begrüßen zu können.

Die Folien der einzelnen Vorträge und Videoaufzeichnungen sowie die erarbeiteten Ergebnisse aus den verschiedenen Workshops werden wir in der kommenden Woche an dieser Stelle veröffentlichen.

Erinnerung: Laptop für die Workshops mitbringen

Liebe Teilnehmer/innen,

bitte denken Sie daran, zur ICM 2014 Ihren Laptop (bzw. Ihr Tablet) mitzubringen. Insbesondere für die Workshops zu Camtasia und Snagit ist dies unerlässlich. Für den Lehrerworkshop am Dienstag benötigen Sie zudem die Probeversion von Camtasia bzw. Snagit, die Sie sich hier herunterladen können.

Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise nach Marburg!

Informationen zur Organisation der Konferenz

Unter dem Punkt Anfahrt zur ICM finden Sie weitere Informationen zur Anfahrt und der Parksituation vor Ort.

Sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch wird es ein Tagungsbüro geben, bei dem sich die Teilnehmer anmelden können. Sie finden dieses im Foyer der Philosophischen Fakultät. Kommen Sie bitte frühzeitig, damit ein pünktlicher Beginn um 14:00 Uhr am Dienstag und um 10:30 Uhr am Mittwoch ermöglicht werden kann.

Wir weisen die Teilnehmer der ICM darauf hin, dass der Wechsel der Workshops vor Ort nicht möglich ist.

Anfahrt und Parken

Mit dem Auto fahren Sie auf der B3 bis zur Ausfahrt Marburg Mitte. Wenn Sie aus Richtung Gießen kommen, fahren Sie links und nehmen dann die dritte Einfahrt links. Wenn Sie aus Richtung Kassel kommen, fahren Sie links und dann wieder links, fahren an dem Zubringer zur B3 vorbei und nehmen dann die dritte Einfahrt links. Sie befinden sich dann auf dem Parkplatz vor Turm D.

Mit der Bahn fahren Sie bis Marburg Hauptbahnhof und können dann zu Fuß ca. 10 Minuten bis zur Philosophischen Fakultät laufen. Wenn Sie aus dem Marburg Bahnhof kommen, gehen Sie gerade aus und die erste Straße links. Sie müssen dann dem Verlauf der Straße an der Stadtautobahn entlang folgen, bis Sie zu dem Gebäude mit den vielen Türmen kommen.

Eva-Marie Großkurth und Sabrina Zeaiter über ihren Workshop am Mittwoch

Eva GroßkurthEva-Marie Großkurth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und Koordinatorin des Projekts “Virtuelles Zentrum für Lehrerbildung”. Sie lehrt sie am Institut für Anglistik und Amerikanistik im Bereich Neue Medien im Fremdsprachenunterricht.

Sabrina Zeaiter Sabrina Zeaiter ist ebenfalls wissen-schaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Philipps-Universität Marburg. Ihre Lehr- veranstaltungen “Varieties of English” und “Multimedia on the Web” hat sie nach dem Konzept des umgedrehten Unterrichts ausgerichtet.
Im Zentrum des Workshops steht der Einsatz von studentischen Tutoren im Inverted Classroom Mastery Model in Lehrveranstaltungen mit hohen Studierendenzahlen.

In Zeiten überfüllter Hörsäle und Seminarräume bedarf auch das ICM eines zusätzlichen Personaleinsatzes, um bei Teilnehmerzahlen jenseits der 100 eine hochwertige Präsenzphase realisieren zu können. Welche Aufgaben werden von den TutorInnen übernommen? Wie sieht die Vorbereitung aus? In wie weit unterscheidet sich der Einsatz studentischer Tutoren im ICM im Vergleich zum traditionellen Einsatz? Diese und weitere Fragen werden gemeinsam mit den Teilnehmern und den aktiven Tutoren behandelt. Im Zentrum dieses Workshops steht das Beispiel des Tutoreneinsatzes am Institut für Anglistik im Bereich Linguistik.

Das ICMM im WS 2013/14 – Evaluationen und studentische Selbsteinschätzungen

Eine detaillierte Beschreibung und Diskussion der Statistiken erfolgt im Beitrag von Prof. Dr. Jürgen Handke zum Tagungsband der ICM 2014. Der Tagungsband wird voraussichtlich im Sommer 2014 erscheinen.

A Lehrveranstaltung “Introduction to Linguistics”
Zielgruppe: Lehramt Englisch an Gymnasien (1. Fachsemester)
Teilnehmer zu Beginn: 252, nach Einschreibeverpflichtung am 15.11: 226

Tab. 1: Teilnehmerstatistik
(29.11. Reading Week; 20.12. letzte Sitzung vor Weihnachten)

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Tab. 2: Entwicklung des Mastery Levels (% vorbereiteter Teilnehmer)
(29.11. Reading Week; 6. Dezember: sehr schwieriger Inhalt)

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B Lehrveranstaltung “Phonetics, Phonology and Transcription, Group B”
Zielgruppe: Lehramt Englisch an Gymnasien (1. Fachsemester)
Teilnehmer: 166, nach Einschreibeverpflichtung am 15.11: 138

Tab. 1: Teilnehmerstatistik
(28.11. Reading Week; 19.12. letzte Sitzung vor Weihnachten)

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Tab. 2: Entwicklung des Mastery Levels (% vorbereiteter Teilnehmer)
(28.11. Reading Week, 12.12. „Difficult Topic“)

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C Die Abschlussklausuren
Gemeinsame Modulabschlussprüfung für beide Kurse Introduction und Phonetics (Zeit 120 Minuten):

Description

Type

Weight in %

No. of questions

General questions about phonetics Multiple Choice

20

60

Questions about phonetics Input Task

10

20

The phonemic transcription of RP words Transcription Task

10

15

Counting elements in context Input Task

10

15

General questions about linguistics Multiple Choice

20

60

Questions about linguistics Input Task

10

20

Add morpheme boundaries to words Segmentation Task

10

15

Syntactic elements in context Selection Task

10

15

Ergebnis (Lehramt):

  • Teilnehmer: 200
  • Bestanden: 172 (86%)
  • Durchgefallen: 28 (14%)
  • Ergebnis:
    • 63% von 100%
    • 5,68 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)
    • Gesamtkursnote: 8,3

Ergebnis (BA):

  • Teilnehmer: 26
  • Bestanden: 23 (88%)
  • Durchgefallen: 3 (12%)
  • Ergebnis:
    • 67% von 100%
    • 6,2 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)
    • Gesamtkursnote: 8,0

Zum Vergleich: Ergebnis (Lehramt, Examenskandidaten):

  • Teilnehmer: 20
  • Bestanden: 4 (20%)
  • Durchgefallen: 16 (80%)
  • Ergebnis:
    • 44% von 100%
    • 1,0 Notenpunkte (auf der 15er-Skala)

Die Klausurergebnisse untermauern den hohen Anspruch bzw. den enormen Schwierigkeitsgrad der Klausur. Hohe Durchfallrate von Studierenden, die kurz (2 Monate) vor ihrem Examen stehen, sowie die subjektive Selbsteinschätzung der ICMM-Teilnehmer, die ihren Lernerfolg im Vergleich zu traditionellen Methoden als höher einschätzen (siehe unten), unterstützen diese Annahme.
Im April wird den ICMM-Teilnehmern die Klausur erneut als diagnostischer Test vorgelegt.

Studentische Selbsteinschätzung
(anonyme Abstimmungen mit Promethean ASR-System ActiVote; n = 163)

Frage 1:
Einschätzung des Lernerfolges im “Inverted Classroom”: Im Vergleich zu anderen Lehrformaten …

graph_a
A. lerne ich wesentlich mehr (21,5%)
B. lerne ich mehr (37,4%)
C. lerne ich genauso viel (13,7%)
D. lerne ich weniger (19,6%)
E. lerne ich wesentlich weniger (7,8%)

Frage 2:
Einschätzung des Arbeitsaufwandes im “Inverted Classroom”: Im Vergleich zu anderen Lehrformaten

graph_b
A. arbeite ich wesentlich mehr (28%)
B. arbeite ich mehr (28%)
C. arbeite ich genauso viel (35%)
D. arbeite ich weniger (3%)
E. arbeite ich wesentlich weniger (5%)

Zusatzfrage: Welche Veranstaltungsform wünschen Sie sich für das Seminar „Morphology and Syntax“ im SS 2014?

  1. ein traditionelles Lehrformat: (32,5%)
    graph_c

    • Inhaltsvermittlung und –erschließung „in-class“
    • Übern und Vertiefen zu Hause
  2. ein „umgedrehtes“ Format: (67,5%)
    • Inhaltsvermittlung und –erschließung Online
    • Üben und Vertiefen „in class“

ICM Konferenz 2014 – Nur noch wenige Plätze frei

Sie Interessieren sich für das Inverted Classroom Model oder sind bereits selbst Anwender dieses innovativen Unterrichtskonzepts?

Dann melden Sie sich schnell zur ICM 2014 am 25. und 26. Februar 2014 in Marburg an. Für den Lehrerworkshop am Dienstag und die Konferenz am Mittwoch stehen jeweils nur noch wenige Plätze zur Verfügung.  Nutzen Sie zur Anmeldung unser Webformular!

Die Anmeldefrist endet spätestens am kommenden Dienstag, den 11. Februar um 10:00 Uhr.

Sollten die Restplätze bereits früher vergeben sein, behalten wir uns vor, die Anmeldung auch schon vor Dienstag zu schließen.

Referent Christian Kammler über seinen Workshop am Mittwoch

Christian Kammler

Christian Kammler ist pädagogischer Mitarbeiter des Instituts für Schulpädagogik und leitet u.a. die Lern- und Forschungswerkstatt der Philipps-Universität Marburg. Zu seinen Arbeitsfeldern gehören u.a. Schulentwicklung und Evaluation, Prozessbegleitung bei Schulentwicklungsprojekten sowie kulturelle Praxis. Herr Kammler hält am Mittwoch einen Workshop zum Thema “Mobiles Lernen – Tablets in der Hochschullehre”:

2010 wurde die Lern- und Forschungswerkstatt (LuF) des Instituts für Schulpädagogik eingerichtet. Einer der zentralen Bausteine ist die Nutzung von Tablets in und außerhalb der LuF im Kontext von Lehrerprofessionalisierung. Der Workshop bietet Einblicke in die Arbeit und gibt Raum für eine eigene Erkundung im Umgang mit den Tablets und richtet sich daher an alle Lehrenden in der Lehreraus- und weiterbildung.

Referent Brian E. Bennett über seine Workshops

brian_bennettBereits zum zweiten Mal ist der Lehrer und ICM-Anwender Brian E. Bennett aus den USA als Referent zu Gast bei der ICM Konferenz in Marburg. Im vergangenen Jahr hielt der Lehrer für Biologie und Chemie an der William Henry Harrison High School in Evansville, Indiana, den Einführungsvortrag am Dienstag und berichtete, wie er das Modell des Flipped Classrooms in seinem Biologieunterricht anwendet. Auf seiner Internetseite stellt er sich und seine Arbeit vor. Seine Workshops werden in englischer Sprache stattfinden.

Der Workshop zu “Grundlagen im Umgang mit Camtasia Studio” am Dienstag, den 25. Februar eignet sich insbesondere für Lehrkräfte und andere Interessierte, die bislang noch keine Erfahrungen in der Produktion von Lehrvideos haben. Bennett wird praxisorientiert in die Grundlagen der Software einführen und über Aufnahmetechniken und den Weg zur Veröffentlichung sprechen. Teilnehmende erlernen wichtige Schritte der Videoproduktion und erhalten Tipps zu deren Einsatz im Unterricht.

Am Mittwoch, den 26. Februar liegt der Fokus auf der Perspektive der Lerner. Seinen Workshop “The ICM from the student’s perspective” beschreibt Bennett wie folgt:

ICM has become more and more popular amongst education professionals. But, what about the students perspective? How do they respond to the change in instructional practice? This session will explore various experiences of students in the United States and apply those experiences to the art of teaching.